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Nationalsozialistische Kulturpolitik im Gau Wes...
65,00 € *
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Wurde das kulturelle Leben in den Kommunen einerseits durch Restriktionen und In-strumentalisierung durch die NSDAP geprägt, so blieben doch auch Elemente der Konti-nuität und der Pflege milieu-gebundener Eigenheiten bestehen. Der vorliegende Vergleich der kulturpolitischen Aktivitäten der Städte Gelsenkirchen, Münster und Detmold bietet vor dem Hintergrund überregionaler und regionaler Machtstrukturen im Gau Westfalen-Nord weitreichende Einblicke in das diffizile Verhältnis zwischen obrigkeitsstaatlicher Zwangsherrschaft und lokaler Selbstverwaltung im Dritten Reich.Mit der Analyse der lokalen, regionalen und reichsweiten Einflüsse auf das kulturelle Spektrum vor Ort und der ideengeschichtlichen Einordnung der verschiedenen, oft genug konkurrierenden Ansätze kommunaler Politik im Dritten Reich beleuchtet diese Studie nicht allein die NS-Kulturpolitik in Westfalen-Lippe aus verschiedenen Blickwinkeln. Durch ihren exemplarischen Charakter und ihre sozialhistorische Fundierung zeigt sie auch der überregional orientierten Forschung neue Perspektiven auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Maurice Ravels Daphnis et Chloé. Einflüsse und ...
55,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,3, Hochschule für Musik Detmold (Institut für Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Analysen dieser Arbeit ist es, das Werk Daphnis et Chloé in Zusammenhang mit anderen Werken derselben Zeit zu bringen. Es wird untersucht, welche Einflüsse auf Ravel beim Verfassen dieser Komposition wirkten und auf welche Kompositionen anderer Komponisten er Einfluss ausübte. Dabei wird die gesamte Schaffensphase von Ravel berücksichtigt. Um 1910, also in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, in der Hochphase der Ballets russes, entstanden viele Ballettkompositionen. All jene im Einzelnen mit Ravels Daphnis et Chloé in Verbindung zu bringen wäre sicher aufschlussreich, würde aber den Umfang dieser Arbeit überschreiten. So beginnt diese Arbeit zunächst mit einem einleitenden Teil, in dem einige Hintergründe zu den Ballets russes und der Bedeutung Diaghilews für die damalige Pariser Kunstszene gegeben werden. Darin soll der Versuch vor dem ersten Weltkrieg verdeutlicht werden, die verschiedenen Künste Musik, Tanz und Malerei zu verbinden. Auf Grund einer sehr detaillierten Darstellung der Vita von Sergei Diaghilew von Richard Buckle stütze ich mich hier auf diese ausführliche Biographie, die als richtungsweisend auf diesem Gebiet gilt. Ausserdem wird eine kurze Einführung und Inhaltsangabe des Longus Romans gegeben, auf welchem das Ballett basiert. Dieses Hintergrundwissen ist von grosser Bedeutung für das Verständnis dieser Zeit, des Komponisten, seines Werkes, sowie für die Analyse und Interpretation des Stücks. Im zweiten Kapitel folgen dann Analysen unter den fünf Gesichtspunkten der Instrumentierung, einiger kompositorischer Besonderheiten, der Exotik, den Naturdarstellungen und der Masken. Es sind Aspekte, die uns den Facettenreichtum dieses Werkes demonstrieren und ebenso den künstlerischen Geist der damaligen Epoche des frühen 20. Jahrhunderts verdeutlichen sollen. In diesem Zusammenhang werden einige Passagen des Werkes, wie die Einleitung oder der Sonnenaufgang im dritten Teil, Gegenstand umfangreicher Analysen sein. [...] Kapitel 3 wird dann einen Vergleich zu Strawinskys Sacre du Printemps versuchen. Dieses Werk schien mir für einen Vergleich insofern sinnvoll, als dass es ebenfalls eine Auftragsarbeit für die Ballets russes war und nur ein Jahr später nach Ravels Daphnis et Chloé uraufgeführt wurde, allerdings für die damalige Zeit solch radikale musikalische Neuerungen hervorbrachte, dass ein vergleichender Blick mit Daphnis et Chloé hier lohnenswert ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Maurice Ravels Daphnis et Chloé. Einflüsse und ...
30,90 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,3, Hochschule für Musik Detmold (Institut für Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Analysen dieser Arbeit ist es, das Werk Daphnis et Chloé in Zusammenhang mit anderen Werken derselben Zeit zu bringen. Es wird untersucht, welche Einflüsse auf Ravel beim Verfassen dieser Komposition wirkten und auf welche Kompositionen anderer Komponisten er Einfluss ausübte. Dabei wird die gesamte Schaffensphase von Ravel berücksichtigt. Um 1910, also in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, in der Hochphase der Ballets russes, entstanden viele Ballettkompositionen. All jene im Einzelnen mit Ravels Daphnis et Chloé in Verbindung zu bringen wäre sicher aufschlussreich, würde aber den Umfang dieser Arbeit überschreiten. So beginnt diese Arbeit zunächst mit einem einleitenden Teil, in dem einige Hintergründe zu den Ballets russes und der Bedeutung Diaghilews für die damalige Pariser Kunstszene gegeben werden. Darin soll der Versuch vor dem ersten Weltkrieg verdeutlicht werden, die verschiedenen Künste Musik, Tanz und Malerei zu verbinden. Auf Grund einer sehr detaillierten Darstellung der Vita von Sergei Diaghilew von Richard Buckle stütze ich mich hier auf diese ausführliche Biographie, die als richtungsweisend auf diesem Gebiet gilt. Außerdem wird eine kurze Einführung und Inhaltsangabe des Longus Romans gegeben, auf welchem das Ballett basiert. Dieses Hintergrundwissen ist von großer Bedeutung für das Verständnis dieser Zeit, des Komponisten, seines Werkes, sowie für die Analyse und Interpretation des Stücks. Im zweiten Kapitel folgen dann Analysen unter den fünf Gesichtspunkten der Instrumentierung, einiger kompositorischer Besonderheiten, der Exotik, den Naturdarstellungen und der Masken. Es sind Aspekte, die uns den Facettenreichtum dieses Werkes demonstrieren und ebenso den künstlerischen Geist der damaligen Epoche des frühen 20. Jahrhunderts verdeutlichen sollen. In diesem Zusammenhang werden einige Passagen des Werkes, wie die Einleitung oder der Sonnenaufgang im dritten Teil, Gegenstand umfangreicher Analysen sein. [...] Kapitel 3 wird dann einen Vergleich zu Strawinskys Sacre du Printemps versuchen. Dieses Werk schien mir für einen Vergleich insofern sinnvoll, als dass es ebenfalls eine Auftragsarbeit für die Ballets russes war und nur ein Jahr später nach Ravels Daphnis et Chloé uraufgeführt wurde, allerdings für die damalige Zeit solch radikale musikalische Neuerungen hervorbrachte, dass ein vergleichender Blick mit Daphnis et Chloé hier lohnenswert ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Wann ist ein Mann ein Mann? Förderung der Refle...
22,70 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Gattungen, Note: 2,0, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Detmold, Veranstaltung: 2. Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'PISA-Schock' im deutschen Bildungswesen verstärkte sich durch den Blick auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Denn obwohl sich der durchschnittliche Lesekompetenzwert der Schülerinnen und Schüler in Deutschland in Relation zum OECD-Durchschnitt über die Jahre verbessert hat, ist der Befund, 'dass Jungen deutlich geringere Kompetenzen im Lesen erzielen als Mädchen', bis heute gleichbleibend. Über 50% der an der ersten PISA-Studie teilnehmenden deutschen Jungen gaben an, nur zu lesen, wenn sie es müssten. Bei den Mädchen äußerte sich nur etwa ein Viertel in dieser Weise. Auch diese Beobachtung erweist sich als 'langfristig stabil'. So erscheint es auch heute noch wichtig, die Leseförderung von Jungen in den Fokus des Deutschunterrichtes zu rücken. Dabei berücksichtigen die meisten Konzepte zur Leseförderung heute ganz selbstverständlich die biologischen und sozialen Einflüsse auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität von Jungen und versuchen, diesen Vorbedingungen gerecht zu werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Wann ist ein Mann ein Mann? Förderung der Refle...
41,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Gattungen, Note: 2,0, Studienseminar für Lehrämter an Schulen Detmold, Veranstaltung: 2. Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'PISA-Schock' im deutschen Bildungswesen verstärkte sich durch den Blick auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Denn obwohl sich der durchschnittliche Lesekompetenzwert der Schülerinnen und Schüler in Deutschland in Relation zum OECD-Durchschnitt über die Jahre verbessert hat, ist der Befund, 'dass Jungen deutlich geringere Kompetenzen im Lesen erzielen als Mädchen', bis heute gleichbleibend. Über 50% der an der ersten PISA-Studie teilnehmenden deutschen Jungen gaben an, nur zu lesen, wenn sie es müssten. Bei den Mädchen äusserte sich nur etwa ein Viertel in dieser Weise. Auch diese Beobachtung erweist sich als 'langfristig stabil'. So erscheint es auch heute noch wichtig, die Leseförderung von Jungen in den Fokus des Deutschunterrichtes zu rücken. Dabei berücksichtigen die meisten Konzepte zur Leseförderung heute ganz selbstverständlich die biologischen und sozialen Einflüsse auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität von Jungen und versuchen, diesen Vorbedingungen gerecht zu werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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