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Westernreiten, Das Praxisbuch (Mängelexemplar)
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Prinzip der einfachen und klaren Signale führt zum Erfolg: "Tust Du, was ich will, fühlst Du dich wohl." Die Westernreiter erziehen ihre Pferde damit zu verantwortungsvollen Partnern, die selbstständig ihre Aufgabe erledigen - nicht nur für Cowboys, sondern auch für Freizeitreiter eine gute Methode. Für Einsteiger haben Sylvia Frevert und Brigitte Tönsfeuerborn "Westernreiten - Das Praxisbuch" (BLV Buchverlag) geschrieben und stellen darin die kanadische Westernreitlehre vor - systematisch, allgemein gültig und in der Praxis bewährt. 13 Reitstunden mit je einer Übung - vom Geradeausreiten im Schritt über die Hinterhandwendung bis zum Galopp - sind hier empfohlen. Mit Symbolen deutlich gegliedert, geht es jeweils um die mentale Vorbereitung auf die Übung, um Gewichts-, Stimm-, Schenkel- und Zügelhilfen, um Probleme und deren Lösungen sowie Tipps zum eigenständigen Weiterlernen. Und zum Schluss folgt immer die Reflexion: "Warum hat es geklappt? Was denkt unser Pferd? Was kann ich jetzt schon?". Motivierend und unterhaltsam ist die Sprache, logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar sind die Lektionen. Und wenn man die Fotos betrachtet, die echte Schüler aller Altersstufen auf ihren eigenen Pferden der verschiedensten Rassen und Größen zeigen, glaubt man sofort: Das kann ich auch. Dann kann es losgehen. Denn "Westernreiten - Das Praxisbuch" lädt den Neuling wie den Umsteiger ein, sofort anzufangen und das schöne Ziel anzupeilen, dass ein kurzes Signal genügt - und alles weitere erledigt das (eigene) Pferd prompt und zuverlässig. Westernreiterin Sylvia Frevert hat langjährige Berufserfahrung als Fachjournalistin im Pferdebereich. Sie realisierte Filmprojekte über Pferde und ist freie Mitarbeiterin von Radiosendern. Tierheilpraktikerin Brigitte Tönsfeuerborn ist zertifizierter Western-Coach der Equine Canada. Als Reitlehrerin und Pferdeausbilderin führt sie eine eigene Reitanlage bei Detmold.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Westernreiten, Das Praxisbuch (Mängelexemplar)
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Das Prinzip der einfachen und klaren Signale führt zum Erfolg: "Tust Du, was ich will, fühlst Du dich wohl." Die Westernreiter erziehen ihre Pferde damit zu verantwortungsvollen Partnern, die selbstständig ihre Aufgabe erledigen - nicht nur für Cowboys, sondern auch für Freizeitreiter eine gute Methode. Für Einsteiger haben Sylvia Frevert und Brigitte Tönsfeuerborn "Westernreiten - Das Praxisbuch" (BLV Buchverlag) geschrieben und stellen darin die kanadische Westernreitlehre vor - systematisch, allgemein gültig und in der Praxis bewährt. 13 Reitstunden mit je einer Übung - vom Geradeausreiten im Schritt über die Hinterhandwendung bis zum Galopp - sind hier empfohlen. Mit Symbolen deutlich gegliedert, geht es jeweils um die mentale Vorbereitung auf die Übung, um Gewichts-, Stimm-, Schenkel- und Zügelhilfen, um Probleme und deren Lösungen sowie Tipps zum eigenständigen Weiterlernen. Und zum Schluss folgt immer die Reflexion: "Warum hat es geklappt? Was denkt unser Pferd? Was kann ich jetzt schon?". Motivierend und unterhaltsam ist die Sprache, logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar sind die Lektionen. Und wenn man die Fotos betrachtet, die echte Schüler aller Altersstufen auf ihren eigenen Pferden der verschiedensten Rassen und Größen zeigen, glaubt man sofort: Das kann ich auch. Dann kann es losgehen. Denn "Westernreiten - Das Praxisbuch" lädt den Neuling wie den Umsteiger ein, sofort anzufangen und das schöne Ziel anzupeilen, dass ein kurzes Signal genügt - und alles weitere erledigt das (eigene) Pferd prompt und zuverlässig. Westernreiterin Sylvia Frevert hat langjährige Berufserfahrung als Fachjournalistin im Pferdebereich. Sie realisierte Filmprojekte über Pferde und ist freie Mitarbeiterin von Radiosendern. Tierheilpraktikerin Brigitte Tönsfeuerborn ist zertifizierter Western-Coach der Equine Canada. Als Reitlehrerin und Pferdeausbilderin führt sie eine eigene Reitanlage bei Detmold.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Im Aufmacher des Januarhefts (Nr. 824) analysiert der amerikanische Politikwissenschaftler Corey Robin die psychischen Dispositionen Donald Trumps nicht zuletzt anhand von dessen Buch "Art of the Deal". Der Altphilologe Jonas Grethlein untersucht den Topos von der Antike als "nächster Fremde". Ralph Bollmann, der in seinem Buch "Walküre in Detmold" über Opernhäuser in Deutschland schrieb, berichtet nun von der Ausweitung der Besuchszone nach Europa.Heide Volkening setzt sich in ihrer Popkolumne mit Punk in seiner weiblichen Ausprägung auseinander, und Glenda Sluga weist in ihrer letzten Geschichtskolumne darauf hin, dass Banker und Manager bei der Herausbildung des Umweltgedankens in den siebziger Jahren eine wichtige Rolle gespielt haben, auch wenn das von heute aus schwer vorstellbar scheint. Katharina Prager porträtiert die mit ihren Biografien berühmt gewordene, unlängst verstorbene Historikerin Brigitte Hamann vor dem Hintergrund der Geschichte der Geschichtswissenschaft. Peter Uwe Hohendahl sichtet neue amerikanische Politbücher zu China.Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt mit philologischer Akribie, warum wir das Vaterunser mit falschem Text beten. Wolfgang Fach glaubt nicht, dass Christoph Möllers' Aufforderung an die bürgerliche Mitte zum Engagement in Parteien viel bringt. Pascal Richmann führt Dialoge mit Lothar Matthäus - und auch Helmut Kohl kommt vor. Unsere neue Schlusskolumne folgt dem Prinzip der Wechselrede: Zum Auftakt schreibt Enis Maci über Pandabären und andere Tiere - im nächsten Heft wird Kathrin Röggla darauf reagieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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18,90 CHF *
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Im Aufmacher des Januarhefts (Nr. 824) analysiert der amerikanische Politikwissenschaftler Corey Robin die psychischen Dispositionen Donald Trumps nicht zuletzt anhand von dessen Buch 'Art of the Deal'. Der Altphilologe Jonas Grethlein untersucht den Topos von der Antike als 'nächster Fremde'. Ralph Bollmann, der in seinem Buch 'Walküre in Detmold' über Opernhäuser in Deutschland schrieb, berichtet nun von der Ausweitung der Besuchszone nach Europa. Heide Volkening setzt sich in ihrer Popkolumne mit Punk in seiner weiblichen Ausprägung auseinander, und Glenda Sluga weist in ihrer letzten Geschichtskolumne darauf hin, dass Banker und Manager bei der Herausbildung des Umweltgedankens in den siebziger Jahren eine wichtige Rolle gespielt haben, auch wenn das von heute aus schwer vorstellbar scheint. Katharina Prager porträtiert die mit ihren Biografien berühmt gewordene, unlängst verstorbene Historikerin Brigitte Hamann vor dem Hintergrund der Geschichte der Geschichtswissenschaft. Peter Uwe Hohendahl sichtet neue amerikanische Politbücher zu China. Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt mit philologischer Akribie, warum wir das Vaterunser mit falschem Text beten. Wolfgang Fach glaubt nicht, dass Christoph Möllers' Aufforderung an die bürgerliche Mitte zum Engagement in Parteien viel bringt. Pascal Richmann führt Dialoge mit Lothar Matthäus – und auch Helmut Kohl kommt vor. Unsere neue Schlusskolumne folgt dem Prinzip der Wechselrede: Zum Auftakt schreibt Enis Maci über Pandabären und andere Tiere – im nächsten Heft wird Kathrin Röggla darauf reagieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Im Aufmacher des Januarhefts (Nr. 824) analysiert der amerikanische Politikwissenschaftler Corey Robin die psychischen Dispositionen Donald Trumps nicht zuletzt anhand von dessen Buch 'Art of the Deal'. Der Altphilologe Jonas Grethlein untersucht den Topos von der Antike als 'nächster Fremde'. Ralph Bollmann, der in seinem Buch 'Walküre in Detmold' über Opernhäuser in Deutschland schrieb, berichtet nun von der Ausweitung der Besuchszone nach Europa. Heide Volkening setzt sich in ihrer Popkolumne mit Punk in seiner weiblichen Ausprägung auseinander, und Glenda Sluga weist in ihrer letzten Geschichtskolumne darauf hin, dass Banker und Manager bei der Herausbildung des Umweltgedankens in den siebziger Jahren eine wichtige Rolle gespielt haben, auch wenn das von heute aus schwer vorstellbar scheint. Katharina Prager porträtiert die mit ihren Biografien berühmt gewordene, unlängst verstorbene Historikerin Brigitte Hamann vor dem Hintergrund der Geschichte der Geschichtswissenschaft. Peter Uwe Hohendahl sichtet neue amerikanische Politbücher zu China. Der Theologe Eckhard Nordhofen erklärt mit philologischer Akribie, warum wir das Vaterunser mit falschem Text beten. Wolfgang Fach glaubt nicht, dass Christoph Möllers' Aufforderung an die bürgerliche Mitte zum Engagement in Parteien viel bringt. Pascal Richmann führt Dialoge mit Lothar Matthäus – und auch Helmut Kohl kommt vor. Unsere neue Schlusskolumne folgt dem Prinzip der Wechselrede: Zum Auftakt schreibt Enis Maci über Pandabären und andere Tiere – im nächsten Heft wird Kathrin Röggla darauf reagieren.

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Stand: 21.02.2020
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