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Römer und Germanen in Ostwestfalen-Lippe. Bd.1
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Ostwestfalen-Lippe war laut Aussagen antiker Schriftsteller ein wichtiger Zielraum der Römer während ihrer Auseinandersetzungen mit germanischen Stämmen um Christi Geburt. Vermutlich war dieses Gebiet auch Siedlungsraum der Cherusker, die im 1. Jahrhundert vor und nach Christus ein bedeutender Machtfaktor waren. Angesichts dieser vermeintlichen Bedeutung ist der archäologische Forschungsstand jedoch bezüglich der einheimischen Kulturen von der Mittellatènezeit bis zur Römischen Kaiserzeit sehr lückenhaft. Ein Forschungsprojekt am Lippischen Landesmuseum Detmold hatte das Ziel durch interdisziplinäre Forschungen ein möglichst umfassendes und plastisches Bild der historischen Realität zwischen Wiehengebirge und Teutoburger Wald entstehen zu lassen. Ein Teil der Ergebnisse wird in diesem ersten Band vorgelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Lippe - Geschichte und Geschichten aus dem Land...
12,80 € *
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Geschichte und Geschichten.Dieses Buch möchte einladen zu einer Reise durch das Lipperland. Autor Burkhard Meier greift dabei auf eine historische Vorlage zurück: Das 1830 von Pfarrer Johann Heinrich Schickedanz aus Salzdetfurth bei Hildesheim veröffentlichte Buch "Das Fürstenthum Lippe-Detmold.". Die Beschreibungen lippischer Orte und Landschaften sind eine höchst informative, anschauliche und zuweilen vergnügliche Quelle.Meier hat sein Vorbild als historischen Reiseführer durch das Lipperland genutzt und Vergleiche mit der Gegenwart angestellt: Was ist geblieben? Was ging unwiederbringlich verloren? Was hat sich in bemerkenswerter Weise weiterentwickelt?Herausgekommen ist ein mit aktuellen Fotografien von Sigurd Elert eindrucksvoll illustrierter Bild- und Textband, der beweist, dass das "Land des Hermann" neben den überregional bekannten Kulturdenkmälern und Naturschönheiten noch vieles mehr zu bieten hat. Lippe ist also auch heute noch eine Reise wert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Saisonale Arbeitsmigration in der Geschichte
23,95 € *
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Vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert verließ ein großer Teil der männlichen Bevölkerung des nordwestdeutschen Fürstentums Lippe vom Frühjahr bis zum Herbst die Heimat, um "auf Ziegelei zu gehen". Die lippischen Ziegler waren damals von den Niederlanden bis ins Baltikum bekannt. Schon seit einigen Jahren kooperieren das Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe in Detmold und das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam bei der Erforschung der lippischen Wanderziegler. Der vorliegende Band vereint die Beiträge eines interdisziplinären Workshops, bei dem Historiker, Archivare und Volkskundler das Phänomen genauer unter die Lupe nahmen. Die Beiträge vermitteln ein detailreiches Bild vom Leben der Ziegler daheim und unterwegs. Damit wird nicht nur ein wichtiges Kapitel der Regionalgeschichte wieder lebendig, sondern die lippischen Ziegler stehen auch beispielhaft für das immer noch hochaktuelle Thema Migration.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Raus aus dem Spießerglück
19,95 € *
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Das Begleitbuch zur Ausstellung „Raus aus dem Spießerglück“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold erzählt in mehreren Beiträgen die spannende Kulturgeschichte der „unbekannten“ 60er Jahre, d.h. die Alltagsgeschichte der Deutschen. Geschildert wird eine Zeit, die in Westfalen keineswegs nur von der Aufbruchsstimmung der 68er, sondern auch vom Beharrungsvermögen in etablierten Lebensentwürfen geprägt war. Anhand individueller Biografien und konkreter Beispiele, darunter Karl-May-Filme, Beatmusik, Schlager, typischer Möbel und Wohnbauten, wird das Bild einer facettenreichen Phase des 20. Jahrhunderts gezeichnet. Das Buch ist reich bebildert und führt den Leser zurück in die Vergangenheit der 1960er Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Potthast, Pils und Pumpernickel
11,00 € *
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In den 30er-Jahen rollte ein Bus durch Bielefeld, der einen Anhänger in der Form eines großen Napfkuchens zog - eine Werbemaßnahme der Firma Dr. Oetker. Im Bus befand sich eine Schauküche und nicht nur die Kinder freuten sich, wenn leckerer Kuchen und Pudding aus dem Bus heraus verteilt wurde. Davon und von vielen anderen Ereignissen in und um Bielefeld, Minden, Rheder, Steinhagen, Detmold, Paderborn, Herford, Lübbecke, Bad Oyenhausen und den Teutoburger Wald wird in diesem Band in Wort und Bild erzählt. Lesen Sie, warum Gambrinus höchst-persönlich alljährlich nach Lübbecke kommt, wie der Widukindskreis zu seinem Namen kam und wo in Ostwestfalen-Lippe die leckersten Honigkuchen gebacken werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Der letzte Prozess
12,00 € *
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In Wewelsburg wird Anton Kottmann, ein alter Mann, der wenige Tage zuvor aus einem Bürener Altersheim verschwunden ist, bestialisch ermordet. Der gerade erst nach Paderborn versetzte Leiter des Kommissariats für Kapitaldelikte, Stefan Lenz, stößt mit seinem Team auf weitere Morde, die innerhalb der Senioren-Residenz verübt wurden, aber bislang als natürliche Todesfälle deklariert worden sind. Dabei ist besonders brisant, dass es in dem Altersheim eine ganze Ebene gibt, die von Frauen und Männern bewohnt wird, die im Dritten Reich in Wewelsburg "die schönste Zeit ihres Lebens" verbracht und sich deshalb im Alter in der Nähe ihrer Wirkungsstätte niedergelassen haben.Lenz stößt auf einen Zusammenhang zwischen dem Modus Operandi und dem Vorleben der Getöteten. Alle hatten während des Dritten Reiches Positionen entweder in der Wewelsburg oder als SS-Männer im KZ Niederhagen inne. Und alle wurden so ermordet, wie sie in ihrer aktiven Zeit die Häftlinge gequält haben.Während der Ermittlungen wird die Seniorin Renate Körting aus der Residenz entführt. So beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um den nächsten Mord zu verhindern. Verdächtig ist vor allem Mario Hülsmann, ein Bundesfreiwilligendienstler in der Residenz, dessen Großvater Häftling im KZ Nie-derhagen gewesen ist und der sich aktiv in der Antifa engagiert. Aber auch Dr. Elling, Historiker im Kreismuseum Wewelsburg gerät ins Visier der Ermittler, da der Täter über exzellente Kenntnisse verfügt, die er bei der Inszenierung seiner Ofper anwendet.Die junge Kommissarin Gina Gladow glaubt nicht daran, dass Mario Hülsmann der Täter ist, Sie versteift sich auf den Altenpfleger Wolfgang Kaup und dessen Freundin, die Altenpflegerin Michel-le Küster. Wolfgang Kaup ist der Enkel des ehemaligen Wewelsburger Wachsturm-Führers Johann Kaup und von diesem und seinen Altnazi-Freunden in der Residenz ideologisch geschult worden. So leitet er eine Neonazi-Motorradgang, während Michelle Küster eine führende Rolle in der Identi-tären Bewegung innehat.Zeitgleich findet in Detmold der Prozess gegen den ehemaligen Auschwitz-Wachmann Reinhold Hanning statt. Als Prozessbeobachter nimmt der Journalist Fabian Heller daran teil. Er berichtet vom Prozessverlauf und beobachtet während der Verhandlungen den Neonazi-Führer Wolfgang Kaup und dessen Motorradgang. Als die Morde in Wewelsburg passieren, wird Heller von seinem Chefre-dakteur darauf angesetzt.Heller und Lenz kennen sich aus ihrer Schulzeit und begegnen sich nun wieder. Alte Animositäten müssen überwunden werden, aber dann greifen ihre Ermittlungen und Recherchen Hand in Hand. Als auch die zweite entführte Person geköpft, gepfählt und mit Brandmarken versehen in der soge-nannten "Gruft", dem Gewölbekeller des Nordturmes der Wewelsburg, aufgefunden wird, mischt sich Heller unter die Wewelsburger Bevölkerung und macht sich dort ein Bild über den Umgang der Dorfbewohner mit ihrer Vergangenheit. Dabei hört er immer wieder Geschichten, die die Wewels-burger zu Opfern der SS stilisieren. Eine davon handelt von einem Sühnebegräbnis für fünf exeku-tierte Kriegsgefangene, die der Gestapo noch zum Kriegsende hin zum Opfer gefallen sind.Gina Gladow und Fabian Heller nutzen eine FPA-Demo (Freie Patriotische Alternative, entspricht der AfD in der Realität) in Paderborn, um sich undercover unter die Gegendemonstranten von Pa-derbunt und Antifa zu mischen, während Lenz und seine Freundin Natascha die Kundgebung der Rechtspopulisten besuchen. Im Verlauf des Abends geraten Gina, Heller und Mario Hülsmann bei einer Sitzblockade gemeinsam in Gewahrsam der Polizei. Lenz hingegen beobachtet einen Grund-satzkonflikt zwischen Wolfgang und Johann Kaup, bei dem es darum geht, dass die alten Naziparo-len der Neuen Rechten auf dem Weg an die Macht schaden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Raus aus dem Spießerglück
25,90 CHF *
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Das Begleitbuch zur Ausstellung „Raus aus dem Spiesserglück“ im LWL-Freilichtmuseum Detmold erzählt in mehreren Beiträgen die spannende Kulturgeschichte der „unbekannten“ 60er Jahre, d.h. die Alltagsgeschichte der Deutschen. Geschildert wird eine Zeit, die in Westfalen keineswegs nur von der Aufbruchsstimmung der 68er, sondern auch vom Beharrungsvermögen in etablierten Lebensentwürfen geprägt war. Anhand individueller Biografien und konkreter Beispiele, darunter Karl-May-Filme, Beatmusik, Schlager, typischer Möbel und Wohnbauten, wird das Bild einer facettenreichen Phase des 20. Jahrhunderts gezeichnet. Das Buch ist reich bebildert und führt den Leser zurück in die Vergangenheit der 1960er Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Laue, C: Wir freuen uns und wir weinen ...
34,90 CHF *
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Am 14. März 2010 – über siebzig Jahre nach ihrer Zerstörung – feierte die Jüdische Gemeinde Herford-Detmold den Wiederaufbau und die Eröffnung ihrer Synagoge an der Komturstrasse. 'Was bleibt von der über 700jährigen Geschichte der Herforder Juden für morgen? Für wen und welches künftige Gemeindeleben wird die neue Synagoge gebaut? Auf welcher Tradition baut die neue Synagoge für die heutigen Gemeindemitglieder auf?' Neben der ästhetischen Dokumentation des Synagogenbaus sind dies Fragen, denen die Autoren des grossformatigen Bild-Textbandes nachgegangen sind: Jürgen Escher und Sven Nieder in ihren einfühlsamen Fotografien, Michael Helm in Interviews mit Mitgliedern der Gemeinde und Christoph Laue in seiner 'Vorgeschichte zur neuen Synagoge in Herford'. Es sind Fragen nach persönlichen Geschichten und jüdischem Leben, Fragen nach Vorstellungen, Hoffnungen und Wünschen der Menschen. Die vielschichtigen Antworten in Worten und Fotografien bilden einen inneren Lebensraum dieser Gemeinde ab und prägen somit auch ein Stück weit das zukünftige Leben in der neuen Synagoge. 'Man kann das gar nicht alles erzählen. Dass jetzt die neue Synagoge gebaut wird? Wir freuen uns und wir weinen. Grössere Freude hätte man uns nicht machen können.' - Wolfgang Heinemann 'Dass hier wieder ein Ort auflebt, an dem man als jüdischer Mensch seine Religion leben kann. Das macht mich froh!'- Beatrice Stresemann

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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'... die Hoffnung muß das Beste thun.'
124,00 CHF *
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Mitte Juli 1825 – knapp ein Jahr vor seinem Tod – versuchte Carl Maria von Weber mit einer vierwöchigen Kur in Bad Ems seine angeschlagene Gesundheit für die bevorstehende Reise zur Uraufführung seines Oberon in London zu stabilisieren. Frau und Kinder mussten in Dresden zurückbleiben. Dem verdanken wir eine Serie von 17 Briefen Webers an seine Gattin, in denen Weber sich einerseits von einer sehr persönlichen Seite als besorgter Familienvater zeigt, zum anderen aber auch trotz der fortschreitenden Erkrankung mit oft köstlichem Humor die Strapazen der Reise, den Emser Kuralltag und die zahlreichen Begegnungen schildert. In den Beschreibungen kommen immer wieder Aspekte der damals aktuellen Musikszene sowie Webers künstlerische Pläne zur Sprache, und der Aufenthalt inspirierte ihn sogar zu einer kleinen »Kur-Komposition«, einem Walzer, den er während eines Balls im Emser Kurhaus improvisiert hatte. Die von den Mitarbeitern der Weber-Gesamtausgabe herausgegebene Edition enthält Faksimiles aller erhaltener Briefautographen mit vollständigen Übertragungen, ferner Auszüge aus Webers Tagebuch während seines Kuraufenthalts und einige ergänzende Abbildungen. Eine ausführliche Einleitung stellt die Briefe in ihren historischen Kontext, erläuterungsbedürftige Sachverhalte werden in mehreren Zwischentexten erörtert. Trotz des knappen, überschaubaren Abschnitts von nur eineinhalb Monaten entsteht hier ein sehr lebendiges Bild des Freischütz-Komponisten. Zugleich gibt die Edition einen Vorgeschmack auf die in Vorbereitung befindliche Gesamtausgabe der Briefe und Tagebücher Carl Maria von Webers. Anfang der 1990er Jahre wurden an der Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz, und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn zwei Arbeitsstellen eingerichtet, die erstmals eine umfassende Weber-Gesamtausgabe vorbereiten. Darin werden neben den Kompositionen auch Webers Briefe, Schriften und Tagebücher zugänglich gemacht. Die vorliegenden Briefe gehören zu der umfangreichen Sammlung an Weber-Quellen in der Staatsbibliothek zu Berlin und waren bislang nur in Auszügen veröffentlicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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