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Adolf Neumann-Hofer
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Adolf Neumann-Hofer ( 18. Februar 1867 in Lappienen, Kreis Niederung, 20. Mai 1925 in Detmold) war ein deutscher Zeitungsverleger und Politiker. Er wurde am 18. Februar 1867 im ostpreussischen Lappienen als Nachfahre Salzburger Emigranten geboren. Während seiner Schulzeit in Tilsit siedelte er nach Berlin zu einem Bruder über. Dort legte er die Reifeprüfung ab und begann ein Studium, welches er später in Tübingen mit einer staatswissenschaftlichen Promotion abschloss. Anschließend arbeitete er zunächst bei der Deutschen Bank in Berlin, bevor er sich als Journalist und Fachschriftsteller selbständig machte.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Adolf Wilhelm Viktor zu Schaumburg-Lippe
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe, vollständiger Name Adolf Wilhelm Viktor zu Schaumburg-Lippe ( 20. Juli 1859 in Bückeburg, 9. Juli 1916 in Bonn ) war ein deutscher Prinz aus dem Hause Schaumburg-Lippe. In den Jahren von 1895 bis 1897 führte er für den Fürsten Alexander zur Lippe-Detmold die Regentschaft. Im Jahre 1890 lernten sich Prinz Adolf und Prinzessin Viktoria Friederike Amalie von Preußen bei einem Besuch der Fürstin Marie zu Wied-Neuwied, Mutter der Königin Elisabeth von Rumänien, kennen. Am 19. November 1890 heiratete er in Berlin Prinzessin Viktoria von Preußen (1866 1929), zweite Tochter des Deutschen Kaisers Friedrich III. und seiner Frau der Princess Royal Victoria von Großbritannien und Irland. Nach einer ausgedehnten Hochzeitsreise in verschiedene Länder nahm das Paar den Wohnsitz im Palais Schaumburg in Bonn. Nach einer Fehlgeburt blieb die Ehe kinderlos.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Adolf zu Schaumburg-Lippe
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Prinz Adolf zu Schaumburg-Lippe, vollständiger Name Adolf Wilhelm Viktor zu Schaumburg-Lippe ( 20. Juli 1859 in Bückeburg, 9. Juli 1916 in Bonn) war ein deutscher Prinz aus dem Hause Schaumburg-Lippe. In den Jahren von 1895 bis 1897 führte er für den Fürsten Alexander zur Lippe-Detmold die Regentschaft. Adolf war der vierte Sohn des Fürsten Adolf I. Georg zu Schaumburg-Lippe (1817 1893) und seiner Frau Hermine (1827 1910), jüngste Tochter des Fürsten Georg II. zu Waldeck und Pyrmont und der Prinzessin Emma von Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym.

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Stand: 25.05.2020
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Adlerwarte Berlebeck
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Die Adlerwarte Berlebeck ist ein Vogelpark im Detmolder Stadtteil Berlebeck. Sie wurde 1939 durch das Ehepaar Kati und Adolf Deppe gegründet und ist heute eine Einrichtung der Stadt Detmold. Nicht nur aufgrund ihrer Lage nahe dem Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald ist sie ein beliebtes Ausflugsziel. Landschaftlich schön und für den Vogelflug günstig auf einem Bergrücken gelegen, beherbergt die Adlerwarte Berlebeck 46 verschiedene Greifvogelarten mit insgesamt über 200 Exemplaren. während der Saison finden mehrmals täglich Freiflugvorführungen statt.

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Stand: 25.05.2020
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Zwischen Göttern und Dämonen
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Lange Zeit war es nur ein Gerücht: Martin Stephani (1915–1983), Direktor der Nordwestdeutschen Musikakade­mie bzw. Hochschule für Musik Detmold von 1959 bis 1982, hatte im Zweiten Weltkrieg einen höheren Posten im Musikwesen der Waffen-SS inne. Tatsächlich war Stephani seit 1941 zunächst bei der Leibstandarte SS Adolf Hitler und anschließend im SS-Führungshauptamt eingesetzt. Auf der Basis umfangreicher Quellenrecherchen schafft der vorliegende Band eine Grundlage für die Einschätzung von Stephanis Tätigkeiten in der Zeit des ›Dritten Reiches‹. Wie sah seine Arbeit als Dirigent des Sinfonieorchesters der Waffen-SS, bei der Ausbildung von Musikmeister-Anwärtern oder als Sachbearbeiter im Musikreferat des SS-Führungshauptamts aus? Wie ist seine spätere Darstellung, er habe seine Position zu ›teilnehmendem Widerstand‹ genutzt, im Lichte der Quellen zu bewerten? Und wie konnte es passieren, dass Stephanis Vergangenheit nach dem Abschluss des Entnazifizierungsverfahrens in Vergessenheit geriet?

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Stand: 25.05.2020
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Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswisse...
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Den Erlass zur Gründung der Akademie unterzeichnete der regierende Fürst Leopold IV. am 1. November 1916. Bei der Konzeption der Einrichtung wurde er massgeblich unterstützt von seinem Kabinettsrat Georg von Eppstein. Die Finanzierung beruhte auf einem Kapitalstock, der 1916/17 durch Spenden aufgebaut wurde und dessen Zinserträge die Kosten des laufenden Betriebes decken sollten. Steuergelder sollten nicht verwendet werden. Dem Ehrenausschuss der Akademie gehörten prominente Politiker, Industrielle und Wissenschaftler an, wie Matthias Erzberger, Bernhard Harms, Wilhelm Kahl, Kurt Kleefeld, Ludwig Roselius, Emil Sehling und Wolfgang Stresemann. Die ursprüngliche Idee der Akademie war es, eine Fortbildungsstätte für verwundete Soldaten zu schaffen, mit einem Schwerpunkt auf der künftigen Verwendung in kommunalen Verwaltungen sowie Handels- und Handwerkskammern. Neben dem Abitur berechtigten auch geringere schulische Qualifikationen (Obersekundareife) zum Studium, wenn zusätzlich praktische Berufserfahrung vorhanden war. Damit ist die Detmolder Akademie eine Vorläuferin der späteren Fachhochschulen. Ausserdem wurden »Gemeinverständliche Abendvorträge« angeboten, womit die Akademie in Detmold auch die Rolle einer Volkshochschule übernahm. Erster Studiendirektor wurde 1917 der Jurist Otto Schreiber. Die feierliche Eröffnung der Akademie erfolgte am 30. Mai 1918. Während des Krieges fand aber noch kein regulärer Vorlesungsbetrieb statt. Die ersten 110 Studierenden wurden im Sommersemester 1919 eingeschrieben, unter ihnen waren acht Frauen. Studiendirektor war inzwischen Hermann Kastner, der weiterhin auf eine Ausbildung in verwaltungsnahen Berufen setzte. Eine Ausbildung im Pressewesen kam nicht über Ansätze hinaus. Nach internen Auseinandersetzungen verliess Kastner Ende 1920 Detmold. Die Akademie nannte sich nun Hochschule und gab sich eine Rektoratsverfassung. Erster Rektor wurde der Volkswirt Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen. Er setzte stärker auf eine wirtschaftswissenschaftliche Profilierung und führte 1921 als Abschlussgrad den »Diplom-Volkswirt« ein. Der Internationale Hotelbesitzer-Verein finanzierte 1922/23 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre. Die Geschichte der Akademie spiegelt sich auch in ihren häufig wechselnden Namen: SS 1919: Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften in Detmold SS 1920: Fürst Leopold-Akademie. Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold WS 1920/21: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Akademie SS 1921: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1922: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1923: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Staats- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) in Detmold Anfang 1923 erhielt die Hochschule vom Lippischen Landespräsidium das Promotionsrecht (Dr. rer. pol.) verliehen. Die Universitäten erhoben auf dem Marburger Hochschultag im März 1923 scharfen Einspruch. Befürchtet wurden eine wissenschaftlich nicht genügende Ausbildung und die damit verbundene Entwertung des Doktorgrades. Anders als bei den Technischen Hochschulen und den Handelshochschulen setzten sich die Universitäten mit ihrem Widerstand gegen den lippischen Doktor durch. In der Inflationszeit profitierte die Akademie von Reichszuweisungen an das Land Lippe. Als diese 1924 endeten und das Land sich weigerte, die Dozenten in den Staatsetat zu übernehmen, konnte die Hochschule nicht mehr lange existieren. Während die Hochschule in der Landespolitik mit Adolf Neumann-Hofer einen Verbündeten hatte, konnte sie namentlich Heinrich Drake nicht für ein stärkeres Engagement gewinnen. Auch der Versuch, der Hochschule eine Pädagogische Abteilung für die Lehrerbildung anzugliedern, konnte nicht finanziert werden. Ende 1924 musste die Hochschule schliessen. https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrst_Leopold-Akademie_f%C3%BCr_Verwaltungswissenschaften

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Zwischen Göttern und Dämonen
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Lange Zeit war es nur ein Gerücht: Martin Stephani (1915–1983), Direktor der Nordwestdeutschen Musikakade mie bzw. Hochschule für Musik Detmold von 1959 bis 1982, hatte im Zweiten Weltkrieg einen höheren Posten im Musikwesen der Waffen-SS inne. Tatsächlich war Stephani seit 1941 zunächst bei der Leibstandarte SS Adolf Hitler und anschliessend im SS-Führungshauptamt eingesetzt. Auf der Basis umfangreicher Quellenrecherchen schafft der vorliegende Band eine Grundlage für die Einschätzung von Stephanis Tätigkeiten in der Zeit des ›Dritten Reiches‹. Wie sah seine Arbeit als Dirigent des Sinfonieorchesters der Waffen-SS, bei der Ausbildung von Musikmeister-Anwärtern oder als Sachbearbeiter im Musikreferat des SS-Führungshauptamts aus? Wie ist seine spätere Darstellung, er habe seine Position zu ›teilnehmendem Widerstand‹ genutzt, im Lichte der Quellen zu bewerten? Und wie konnte es passieren, dass Stephanis Vergangenheit nach dem Abschluss des Entnazifizierungsverfahrens in Vergessenheit geriet?

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Stand: 25.05.2020
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Revolution in Lippe
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Mit der Revolution vom November 1918 wurde Deutschland eine Demokratie. Innerhalb weniger Tage dankten der Kaiser und die Monarchen der Bundesstaaten ab. In Detmold kam es zu Demonstrationen von Soldaten und Zivilisten, sie forderten den Sturz der Monarchie. Am 12. November 1918 verzichtete Fürst Leopold IV. auf den Thron, Lippe wurde ein Freistaat. Ein Rat aus Bürgern und Soldaten übernahm für drei Monate die Regierung. Sozialistische und bürgerlich-liberale Politiker gestalteten gemeinsam den Übergang in die Demokratie. Aber nicht nur Männer wie Heinrich Drake und Adolf Neumann-Hofer traten in der Öffentlichkeit für die neue Ordnung ein. Auch Frauen, die sich in der Revolution das Wahlrecht erstritten hatten, engagierten sich in der Politik. Und auch in anderen lippischen Kommunen nahmen Menschen ihr Geschick selbst in die Hand. In der Revolution wurden Weichen für die Gegenwart gestellt. Demokratie garantiert heute im Land und in den Kommunen allen Bürgern ein politisches Mitspracherecht. Doch auch die Vergangenheit als Fürstentum prägt weiterhin die regionale Identität. In Detmold lebt die Familie zur Lippe im ehemaligen Residenzschloss und mit dem Landestheater prägt eine einst fürstliche Kultureinrichtung das Kulturleben ebenso wie das Stadtbild.

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Stand: 25.05.2020
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Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswisse...
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Den Erlass zur Gründung der Akademie unterzeichnete der regierende Fürst Leopold IV. am 1. November 1916. Bei der Konzeption der Einrichtung wurde er maßgeblich unterstützt von seinem Kabinettsrat Georg von Eppstein. Die Finanzierung beruhte auf einem Kapitalstock, der 1916/17 durch Spenden aufgebaut wurde und dessen Zinserträge die Kosten des laufenden Betriebes decken sollten. Steuergelder sollten nicht verwendet werden. Dem Ehrenausschuss der Akademie gehörten prominente Politiker, Industrielle und Wissenschaftler an, wie Matthias Erzberger, Bernhard Harms, Wilhelm Kahl, Kurt Kleefeld, Ludwig Roselius, Emil Sehling und Wolfgang Stresemann. Die ursprüngliche Idee der Akademie war es, eine Fortbildungsstätte für verwundete Soldaten zu schaffen, mit einem Schwerpunkt auf der künftigen Verwendung in kommunalen Verwaltungen sowie Handels- und Handwerkskammern. Neben dem Abitur berechtigten auch geringere schulische Qualifikationen (Obersekundareife) zum Studium, wenn zusätzlich praktische Berufserfahrung vorhanden war. Damit ist die Detmolder Akademie eine Vorläuferin der späteren Fachhochschulen. Außerdem wurden »Gemeinverständliche Abendvorträge« angeboten, womit die Akademie in Detmold auch die Rolle einer Volkshochschule übernahm. Erster Studiendirektor wurde 1917 der Jurist Otto Schreiber. Die feierliche Eröffnung der Akademie erfolgte am 30. Mai 1918. Während des Krieges fand aber noch kein regulärer Vorlesungsbetrieb statt. Die ersten 110 Studierenden wurden im Sommersemester 1919 eingeschrieben, unter ihnen waren acht Frauen. Studiendirektor war inzwischen Hermann Kastner, der weiterhin auf eine Ausbildung in verwaltungsnahen Berufen setzte. Eine Ausbildung im Pressewesen kam nicht über Ansätze hinaus. Nach internen Auseinandersetzungen verließ Kastner Ende 1920 Detmold. Die Akademie nannte sich nun Hochschule und gab sich eine Rektoratsverfassung. Erster Rektor wurde der Volkswirt Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen. Er setzte stärker auf eine wirtschaftswissenschaftliche Profilierung und führte 1921 als Abschlussgrad den »Diplom-Volkswirt« ein. Der Internationale Hotelbesitzer-Verein finanzierte 1922/23 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre. Die Geschichte der Akademie spiegelt sich auch in ihren häufig wechselnden Namen: SS 1919: Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften in Detmold SS 1920: Fürst Leopold-Akademie. Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold WS 1920/21: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Akademie SS 1921: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1922: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1923: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Staats- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) in Detmold Anfang 1923 erhielt die Hochschule vom Lippischen Landespräsidium das Promotionsrecht (Dr. rer. pol.) verliehen. Die Universitäten erhoben auf dem Marburger Hochschultag im März 1923 scharfen Einspruch. Befürchtet wurden eine wissenschaftlich nicht genügende Ausbildung und die damit verbundene Entwertung des Doktorgrades. Anders als bei den Technischen Hochschulen und den Handelshochschulen setzten sich die Universitäten mit ihrem Widerstand gegen den lippischen Doktor durch. In der Inflationszeit profitierte die Akademie von Reichszuweisungen an das Land Lippe. Als diese 1924 endeten und das Land sich weigerte, die Dozenten in den Staatsetat zu übernehmen, konnte die Hochschule nicht mehr lange existieren. Während die Hochschule in der Landespolitik mit Adolf Neumann-Hofer einen Verbündeten hatte, konnte sie namentlich Heinrich Drake nicht für ein stärkeres Engagement gewinnen. Auch der Versuch, der Hochschule eine Pädagogische Abteilung für die Lehrerbildung anzugliedern, konnte nicht finanziert werden. Ende 1924 musste die Hochschule schließen. https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrst_Leopold-Akademie_f%C3%BCr_Verwaltungswissenschaften

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Stand: 25.05.2020
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